„Irgendwas mit Büchern“
Artikel-Nr.: 978-3-8498-2088-6
Die Beiträge des vorliegenden Bandes beschäftigen sich mit der Aktualität von Heinrich Böll und dessen Werk 40 Jahre nach seinem frühen Tod am 16. Juli 1985. Sie wenden sich sowohl einzelnen Werken als auch ganzen Werkgruppen zu, greifen systematische ästhetische und grundsätzliche poetologische Fragestellungen auf und analysieren Bölls Rolle im Literaturbetrieb der (alten) Bundesrepublik. Unter Rückgriff auf ihre jeweiligen Entstehungsbedingungen wie auch die (Erst-)Rezeption der Texte werden Bölls Werke daraufhin befragt, was sie einer heutigen Leserschaft noch sagen könnten.
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| Daten |
Werner Jung / Jochen Schubert (Hgg.) „Irgendwas mit Büchern“ Heinrich Bölls Perspektiven 2025 ISBN 978-3-8498-2088-6 290 Seiten kartoniert |
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| Inhalt |
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| Autoreninfo |
Werner Jung, Prof. i. R. Dr., lehrte und forscht immer noch auf den Feldern von Ästhetik, Poetik, Literaturtheorie und Editionsphilologie, zahlreiche Monographien, Herausgeber der Werke und Schriften u. a. von Heinrich Böll, Ludwig Harig, Georg Lukács und Dieter Wellershoff. Jochen Schubert, Dr. phil., von 1995 bis 2023 Mitarbeiter der Heinrich-Böll-Stiftung mit Arbeitsschwerpunkt Heinrich Böll – Leben und Werk. 1998-2010 Projektleiter der Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls und Mitherausgeber. |
| Lese-/Hörprobe |
Leseprobe: lp-9783849820886.pdf |
| Aus der Kritik |
Die Beiträge des Bandes wenden sich sowohl einzelnen Texten als auch übergreifenden Werkgruppen zu, greifen systematische ästhetische und poetologische Fragestellungen auf und analysieren Bölls Rolle im Literaturbetrieb der alten Bundesrepublik. Unter Rückgriff auf die Entstehungsbedingungen sowie die (Erst-)Rezeption der Texte untersuchen sie, was Bölls Schreiben einer heutigen Leserschaft noch zu sagen vermag.
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